Herrmann stellt neues Stellenverteilungskonzept der Bayerischen Polizei vor

‚Bayern mobil – sicher ans Ziel‘

Verkehrssicherheitsprogramm 2020 ein großer Erfolg - Innenminister Herrmann und Verkehrsministerin Schreyer ziehen Bilanz

MARKUS SÖDER STELLT BAYERNPLAN FÜR CORONA-LOCKERUNGEN VOR: „Mehr Freiheit, mehr Verantwortung für den Einzelnen!“

Corona Pandemie: Ministerpräsident Markus Söder stellt Gastro-Lockerungen vor

05.05.2020 - 14:25 Uhr

Jetzt wird gelockert!

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (53, CSU) hat die ersten großen Corona-Lockerungen für sein Bundesland vorgestellt: Der vom Kabinett verabschiedete „Bayern-Plan“ sieht das Ende der strikten Ausgangsbeschränkungen, die Öffnungen von Schulen und Kitas und langfristig auch Gastronomie vor!

Söder erklärte auf der Pressekonferenz am Dienstagmittag: „Grundrechte dauerhaft einzuschränken geht nur, wenn es angemessen ist. Wir glauben, dass es jetzt nicht mehr die Form ist, das in dieser Form weiterzumachen. Also: Mehr Freiheit, aber auch mehr Verantwortung für den Einzelnen.“ 

Klartext von Söder an die Bürger: „Und wir bitten, dass jeder mit dieser, ein Stück weit stärker-gewordenen Freiheit, verantwortungsvoll umgeht.“ Die Warnung: „Der Staat bleibt wachsam!“

Damit schwenkt Söder in gewisser Weise auf die Linie des schwedischen Ministerpräsidenten Stefan Löfven (62). Dieser wiederholte in den vergangenen Wochen fast gebetsmühlenartig, dass die persönliche Freiheit jedes Schweden von dessen Umgang mit der Verantwortung in der Coronakrise abhinge.

Am 31. März erklärte er beispielsweise fast wortgleich: „Jeder Einzelne von uns muss Verantwortung übernehmen“. Denn: „Wir können nicht alles per Gesetz regulieren und verbieten.“

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„Wir wollen einen langsamen Weg gehen“

 

„Schrittweise“ und mit „Besonnenheit“ wolle Bayern „in Stufen“ und „mit hohen Sicherheitsauflagen“ den Weg in Richtung einer neuen Normalität gehen. Dabei verwies er auch auf Länderkollegen, die schneller Lockerungen beschlossen hatten: „Es gibt Bundesländer die gehen einen sehr schnellen Weg, aber wir wollen einen langsamen Weg gehen“.

Ohne die Länderchefs direkt anzugreifen, verteilte er aber vor dem Bund-/Ländergipfel eine indirekte Watschen: „Schrittweise, ganz vorsichtig öffnen, zeitlich später als andere, mit einem Konzept, kein Stückwerk“.

Der Landeschef warnte aber vor überstürzten Entscheidungen und der Rückkehr des Virus: „Wir lassen nach wie vor Vorsicht an oberster Stelle walten. Wir machen alles schrittweise, wir machen es nicht überstürzt“. Bayern sei auch auf eine zweite Corona-Welle und eine Wiederaufnahme von Beschränkungen vorbereitet.

Seehofer spricht über 5. Amtszeit für Merkel

Ungarnpanorama.de  INNENMINISTER IM INTERVIEWSeehofer spricht über 5. Amtszeit für Merkel

Der Innenminister widerspricht Ösi-Kanzler Kurz, lobt seinen Nachfolger Markus Söder und sieht den Schutz des Lebens als „höchstes Gut“

Horst Seehofer (70) diese Woche vor dem Bundesinnenministerium. Der CSU-Politiker gehört aufgrund seines Alters und Vorerkrankungen (u. a. Herzmuskelentzündung) gleich doppelt zur Risikogruppe und verzichtet schon seit Monaten auf den Handschlag zur BegrüßungFoto: Niels Stranick

Ausgerechnet in der Corona-Krise war von Innenminister Horst Seehofer (CSU) nicht viel zu sehen und zu hören. Für BILD am SONNTAG machte Seehofer diese Woche eine Ausnahme: Im Corona-Sicherheitsabstand von zwei Metern ließ er sich in seinem Ministerium in Berlin befragen.

BILD am SONNTAG: Herr Seehofer, FDP und Grüne kritisieren, dass es um den Innenminister öffentlich sehr ruhig geworden sei. Sind Sie während der Corona-Krise abgetaucht?

Horst Seehofer: „Das klingt bizarr und zeugt von Ahnungslosigkeit. Ich halte mich schlicht und einfach an das, was wir als Regierung wegen der Corona-Pandemie von der Bevölkerung erwarten: Ich begrenze meine öffentlichen Kontakte. Im Bundesinnenministerium wird in diesen Wochen sehr viel gearbeitet und gehandelt. Die Bundeskanzlerin unterrichtet die Öffentlichkeit ja regelmäßig über unsere Beschlüsse. Ich nutze ein Fernsehstudio nicht als mein Wohnzimmer. Ich trete nur dann auf, wenn ich was zu sagen habe.“

Den bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder (53, CSU) sieht man nahezu täglich in Fernsehstudios …

Seehofer: „Markus Söder handelt in Bayern und für Bayern sehr gut. Das habe ich ihm auch mehrfach mitgeteilt.“

 

Viele sehen in Söder schon den neuen Kanzlerkandidaten der Union. Sie auch?

Seehofer: „Die Frage nach einem Kanzlerkandidaten der Union steht jetzt mitten in der Krise nicht auf der Tagesordnung. Das wird frühestens zum Jahresende entschieden. Wer weiß, vielleicht wird es am Ende ganz anders laufen, als manche heute glauben. Ich will da keine Prognose abgeben.“

Kann Söder Kanzler?

Seehofer: „Markus Söder macht seine Sache sehr gut. Nicht nur in der Corona-Krise, sondern auch als CSU-Vorsitzender und Ministerpräsident insgesamt. Bayern steht blendend da. Zur Kanzlerkandidatur können Sie mich Ende des Jahres noch einmal fragen.“ 

 Wie bewerten Sie die Arbeit der Kanzlerin in der Corona-Krise?

Seehofer: „Angela Merkel führt Deutschland gerade sehr stark durch die Krise. Ich erlebe sowohl im Kabinett als auch im Zusammenspiel mit den Ministerpräsidenten eine hervorragende Teamarbeit. Dies ist insbesondere der strategischen Führung und der Kraft der Kanzlerin zu verdanken. Wir können froh sein, dass wir in dieser Situation eine solche Kanzlerin an der Spitze unseres Landes haben.“

Das klingt ja fast nach einem Plädoyer, dass Angela Merkel als Bundeskanzlerin weitermachen soll …

Seehofer: „Ich kann nicht bestreiten, dass ich diesen Gedanken in letzter Zeit öfter gehört habe. Aber im Moment ist es wichtig, dass wir die schwerste Krise unseres Landes seit dem Zweiten Weltkrieg gut bewältigen.“

Wie schützt sich der Innenminister vor dem Virus?

Seehofer: „Ich bin durch mein Alter und Vorerkrankungen doppelt gefährdet. Deshalb halte ich alle Hygieneregeln strengstens ein, insbesondere das Händewaschen. Nicht nur nach Begegnungen, sondern auch nach dem Berühren von Treppengeländern, Aufzugknöpfen oder Türklinken. Bei jeder Besprechung im Ministerium halte ich konsequent Abstand zu anderen Personen. Zudem haben wir die Anzahl der Besprechungen und auch die Teilnehmer auf das absolute Mindestmaß reduziert. Im Fahrstuhl dürfen in unserem Haus nur noch zwei Personen gleichzeitig fahren. Wir telefonieren in diesen Tagen häufig und sehen uns in Videokonferenzen. Ich bin da sehr strikt.“

Frau Merkel hat sich nach einem Verdachtsfall testen lassen. Sie auch?

Seehofer: „Ja. Nach einem Aufenthalt in Brüssel habe ich die Nachricht erhalten, dass ich möglicherweise Kontakt zu einer infizierten Person hatte. Ich habe mich dann durch einen Arzt testen lassen und mich 14 Tage in freiwillige Quarantäne begeben. Ich weiß also aus eigenem Erleben, was das heißt. Nebenbei habe ich dann erlebt, dass es in einer so fortschrittlichen Region wie Ingolstadt kein Labor gibt, das den Test auswerten kann. Der Test musste in Regensburg ausgewertet werden. Zum Glück war er negativ.“

Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble (77, CDU), sagte, man dürfe nicht alles dem Schutz des Lebens unterordnen. Verstehen Sie als Verfassungsminister, dass sich viele Deutsche in ihren Freiheitsrechten eingeschränkt fühlen?

Seehofer: „Zu der Konkurrenz zwischen Freiheitsrechten und den Beschränkungen wegen Corona habe ich eine klare Haltung: Die Beschränkungen dürfen nie auf Dauer angelegt sein und sie müssen inhaltlich sehr stark begründet sein. Der Schutz des Lebens ist für mich immer noch das höchste Gut. Das rechtfertigt auch Eingriffe in die Bewegungsfreiheit und darf vor allem niemals gegen wirtschaftliche Interessen abgewogen werden.“

Österreichs Kanzler Sebastian Kurz (33) lädt die Deutschen zum Urlaub nach Österreich ein. Wird das was?

Seehofer: „Solange das Virus keinen Urlaub macht, müssen auch wir uns mit unseren Reiseplänen beschränken – so verständlich der Wunsch für die Menschen und die Tourismusbranche auch ist. Der Infektionsschutz gibt da den Zeitplan vor.“

Müssen wir uns also auf einen Sommerurlaub in Deutschland einrichten?

Seehofer: „Das hängt vom Infektionsgeschehen ab. Niemand will die Bewegungsfreiheit der Bürger länger einschränken als unbedingt nötig. Aber leichtsinnige Öffnungen, die später in Gestalt erhöhter Ansteckungszahlen zurückschlagen, helfen niemandem.“

Sie wollen die Kontrollen an den deutschen Grenzen weiter verlängern. Was haben die bislang gebracht?

Seehofer: „Die Maßnahmen sind für unsere gesamtstaatliche Zielsetzung sehr hilfreich. Wir haben mit Stand 27. April knapp 105 000 Menschen die Einreise nach Deutschland verweigert. Das ist für die Unterbrechung der Infektionskette ein wichtiger Faktor. An den Flughäfen betraf das 1661 Reisende und an den Seehäfen 87. Diese intensiveren Kontrollen haben aber auch einen Nebeneffekt. Wir konnten zusätzlich 1696 Straftaten aufklären und hatten 1423 Fahndungstreffer.“

Die Deutsche Fußball-Liga (DFL) schlägt vor, dass ab Mitte Mai wieder erste Spiele ohne Zuschauer stattfinden. Was können Sie als Sportminister zum Neustart der Bundesliga sagen?

Seehofer: „Ich finde den Zeitplan der DFL plausibel und unterstütze einen Neustart im Mai. Für mich ist aber auch klar, dass es keine Privilegien für die Fußball-Bundesliga geben kann. Es kann nicht sein, dass Profi-Spieler öfter getestet werden als etwa Ärzte, Pfleger oder Polizisten, die in täglichem Kontakt mit den Menschen sind. Und es darf durch ein höheres Testaufkommen im Sport an keiner Stelle zu Engpässen im öffentlichen Gesundheitswesen kommen, etwa bei den Tests oder in den Laboren. Das ist für mich die Grundbedingung. Und noch etwas sollten sich alle klarmachen: Wenn es einen Corona-Fall in einer Mannschaft oder bei der Mannschaftsbetreuung gibt, dann müssen der gesamte Club und gegebenenfalls auch die Mannschaft, gegen die man zuletzt gespielt hat, zwei Wochen lang in Quarantäne. Ich will kein Fußball-Spielverderber sein, aber was für alle gilt, gilt auch für Fußballprofis. Es bestehen also Risiken für den Spielplan und die Tabelle. Das erfordert bei allen Beteiligten hohe Disziplin bei der Corona-Vorsorge. Ich bin aber dafür, dass wir einen Versuch wagen, um das Spielgeschehen wieder zu ermöglichen.“

Horst Seehofer (70) diese Woche vor dem Bundesinnenministerium. Der CSU-Politiker gehört aufgrund seines Alters und Vorerkrankungen (u. a. Herzmuskelentzündung) gleich doppelt zur Risikogruppe und verzichtet schon seit Monaten auf den Handschlag zur BegrüßungFoto: Niels Stranick

Artikelvon: RALF SCHULER UND BURKHARD UHLENBROICH (FOTO: NIELS STARNICK)veröffentlicht am02.05.2020 - 22:24 Uhr

Verfassungsschutzbericht 2019

“We don’t talk, we act!”

“We don’t talk, we act!”
Fighting Corona: Combining Pakistani and German strengths to boost local medical infrastructure and research

From left: Honorary Consul Christian Klima, Head of POWERLEGAL; Penelope Anastasia Poetis, COO, POWERGROUP; Honorary Consul Dr. Poetis, CEO, POWERGROUP; Dr. Klaus Peter Follak, CFO, It's a Deal; Philomena Poetis, CEO, It's a Deal

Munich/Rawalpindi – March 17th, 2020: As the coronavirus continues to spread around the globe, especially in Asia and Europe, Pakistan is tackling the virus with vivid and effective force. Tuesday’s signing of a groundbreaking interdisciplinary Pakistani-German Document of Understanding (DoU) on cooperation falls under this premise of acting, not talking: a multi-pronged strategy to play an effective role in strengthening the overall national healthcare service delivery system and advance medical research in accordance with the vision of the Prime Minister to make medical care accessible and affordable to all, as stated by the Vice Chancellor of NUMS, Lt Gen Syed Muhammad Imran Majeed, HI (M), (Retd) at the signing ceremony.
 
Pakistan’s number one medical provider, the National University of Medical Sciences (NUMS), and three German companies - Siemens Healthineers (leading global healthcare company), It’s a Deal (developer of specific investment vehicles and products) and POWERGROUP (global strategy consultancy on business design concepts and market intelligence) - have signed a DoU - due to the coronoa virus travel restrictions via skype conference - which will enhance the medical infrastructure of Pakistan in the months to come. Within their innovative joint project “Health for the Future”, medical equipment will be purchased and integrated into clinics of the NUMS network.

“We wanted to set up an investment vehicle that allows investors to support projects with social impact, without losing its economic viability and feasibility”, It’s a Deal-cofounder and CEO Philomena Poetis explains.Chief Financial Officer and co-founder Peter Follak: “This innovative investment vehicle is tailored to the needs of the project. It is based on many years of experience with international capital market instruments and subject to the strict requirements of the German Capital Investment Code.”

But the cooperation does not end here, as General ImranMajeed, Vice Chancellor of NUMS, elaborates: “The total demand of hospital beds in Pakistan must be significantly increased in a very short period of time. Therefore, NUMS has been working on a Medical City project in Islamabad I-17 with the aim to increase bed-capacity at a minimum of 4.000 beds. The DoU partners have declared their willingness to support NUMS by structuring and building new investment vehicles and combine market strategies to finance these concepts on an international standard.”

Khurram Jameel,managing director and CEO, Siemens Healthcare(Pvt) Ltd. commented, “It is in many ways a giant leap for healthcare in Pakistan where we welcome German investors to invest with NUMS in developing state of the art healthcare facilities in the country”.

Last but not least, this powerful alliance will work on a concept to implement vocational training of Pakistani medical staff based on German principles and experience in close cooperation with German authorities. “Not only are we able to combine all of our interdisciplinary strength. POWERGROUP as project coordinator and strategy expert in the fields of market analysis and entry will provide every aspect of this venture, which will lead to imminent success for all participants”, Penelope Poetis, Chief Operating Officer of POWERGROUP, declares. 

The Ambassador of the Federal Republic of Germany to Pakistan, Bernhard Schlagheckwhile appreciating NUMS for taking dynamic initiatives in the health sector hoped that its collaboration with the leading German institutions would assist NUMS in achieving its goals and would have a benefiting broad-based socio economic impact within the country and beyond.

Honorary Consul Dr. Pantelis Poetis, who has been supporting Pakistani-German economic projects for the last decade, stated at the signing ceremony this Tuesday: “After encouraging the German-Pakistani economic ties as Honorary Consul for the last eleven years, I am amazed by the magnitude and importance of this cooperation and proud of what we have achieved so far. I cannot think of a better team of experts and partners, who can make a joint impact on Pakistan’s medical infrastructure and research right at this moment. We don’t talk, we act!”

Please enjoy the following short video clip prepared by our team in Munich!

NUMS signs agreement with German companies to boost healthcare system
The National University of Medical Sciences (NUMS) has devised a multi-pronged strategy to play an effective role in strengthening the overall national healthcare service delivery system and advance medical research to make medical care accessible and affordable to all, Read more...

NUMS signs DoU with Siemens Healthcare
ISLAMABAD, March 17 (APP):National University of Medical Sciences (NUMS) has devised a multi-pronged strategy to play an effective role in strengthening the overall national healthcare service delivery system and advance medical research in accordance with the vision of the Prime Minister to make medical care accessible and affordable to all. Read more...

NUMS signs DoU with Siemens Healthcare
ISLAMABAD, March 17 (APP):National University of Medical Sciences (NUMS) has devised a multi-pronged strategy to play an effective role in strengthening the overall national healthcare service delivery system and advance medical research in accordance with the vision of the Prime Minister to make medical care accessible and affordable to all. Read more...

Ministerpräsident Dr. Markus Söder vereidigt den,,ernannten Bischof von Augsburg

Inauguration of the 2nd Patty’s Child Clinic Pakistan in Mianwal Ranjha

Patricia Poetis, founder of PCCP and Honorary Consul Dr. Poetis have inaugurated the 2nd Patty’s Child Clinic in Mianwal Ranjha together with Pakistani health officials and local representatives on February 1st, 2020.  A huge number of the residents especially women of Mianwal Ranjha and surrounding villages witnessed the ceremony.

Muhammad Ali Mufti, Chief officer health District Mandi Bahauddin praised the family Poetis for their contribution to improve mother and child healthcare in Pakistan especially in Punjab. He also assured the support of the Punjab Health Ministry to expend the projects to other areas of the country.

Patricia Poetis expressed gratitude to all who played their role to complete this further step of the project. She thanked the Lions Organisation that supported PCCP in collecting and managing funds from all over the world. She further said, “I would like to thank Preisdent of Lions Chillianwalla and projectleader Ashan Baba, who tirelessly and voluntarily organised and promoted everything here on site”. She also explained her plan to expand the project to other needy areas of the country.

On March 18th the foundation stone will be laid for the 3rd Patty's Child Clinics in Pakistan, Chak 16, Punjab. This project is largely funded by the Oak Brook based Lions Clubs International Foundation.

CSU-Aschermittwoch in Passau

Neujahrsempfang

Neujahrsempfang in der Hochschule für Fernsehen und Film

Die Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) ist im bombastischen Gebäude des Ägyptischen Museums und besticht auch innen durch Architektur mit Lichteffekten. Bernd Sibler, Bayerischer Staatsminister für Wissenschaft und Kunst, hält die Ansprache, die insbesondere darauf eingeht was Wissenschaft mit Kunst und umgekehrt zu tun hat sowie dass "Freiheit" mit "Kunst" einhergeht. An dieser Stelle darf ich daran erinnern, dass ich (Chris Bleicher) bereits 1997 im Palais de la découverte in Paris zu einer Ausstellung zum Thema "Wissenschaft und Kunst - Kunst und Wissenschaft" eingeladen wurde. Ich präsentierte damals Werke meiner Open-End-Serie "Himmel, Wolken und metallische Körper", Neon Bild Objekte mit Original Flugzeugteilen.

Nach der Ansprache wurden wir ins Kino gebeten wo wir Einblicke in Arbeiten der HFF-Studentinnen und -Studenten erhielten. Danach gab es regen Gedankenaustausch mit Flying Buffet. Ein wirklich stilvoller und interessanter Abend mit angenehmen Gästen.

Chris Bleicher
Neonkünstlerin

56. Münchner Sicherheitskonferenz

Munich Security Conference

Munich Security Conference: More than 500 decision-makers expected

From February 14 to 16, more than 500 high-level international decision-makers will meet at the 56th Munich Security Conference, chaired by Ambassador Wolfgang Ischinger. In Munich, these leaders from the fields of politics, business, academia, and civil society will discuss current crises and future security challenges.

Themes of the Munich Security Conference 2020

In recent years, the West as we know it has become contested both from within and from without. A common understanding of what it means to be part of the West is fading. The Munich Security Report 2020, the official primer for this year’s Munich Security Conference, refers to this phenomenon as “Westlessness.” Faced with a new great-power competition and a multitude of crises that require a concerted Western response, what does it mean for the world if the West cannot agree on a common strategy leaves the stage to others?

The MSC 2020 will seek answers and solutions to this fundamental question by examining the European project, defence cooperation, and the liberal international order as a whole. But far from Western navel-gazing, decision-makers and experts from across the globe will discuss hotspots from Libya to the Persian Gulf and further to East Asia. Pressing global challenges will be a focal point, above all the effects of climate change, but also the intersections of trade and technological progress with international security.

Large number of international decision-makers expected

Leading voices from Western countries will take the stage in Munich. French President Emmanuel Macron and Canadian Prime Minister Justin Trudeau will attend the MSC for the first time. Frank-Walter Steinmeier is set to open the conference. The US Delegation will be even larger than last year: Secretary of State Mike Pompeo, Secretary of Defense Mark Esper and Secretary of Energy, Dan Brouillette, will be present along with Congressional Delegations from both parties, including the Speaker of the House, Nancy Pelosi. NATO Secretary General Jens Stoltenberg will attend representing the transatlantic alliance. The MSC will also be a platform for the EU, with several members of the new European Commission taking the stage.

Mirroring the rising role of Asia, the MSC will see more prominent representatives from the region than ever before, including the foreign ministers of China and – for the first time – India: Wang Yi and Subrahmanyam Jaishankar. In order for pressing crises in the Middle East to be addressed in Munich, foreign ministers from Russia and Iran – Sergey Lavrov and Mohammad Javad Zarif – will take part, as will many other high-level representatives from the region.

Africa will be represented by key leaders from the G5 Sahel States – including the Presidents of Burkina Faso, Niger and Chad.

Against the backdrop of the Coronavirus outbreak, Director-General of the World Health Organization Tedros Adhanom Ghebreyesus is set to attend, along with numerous leading figures of other international organizations. To address the crucial role of technology and trade in international affairs, many international business leaders will be present, among them Facebook CEO Mark Zuckerberg.

All told, more than 35 heads of state or government, as well as over 100 foreign and defence ministers are expected at the conference. An expanded preliminary list of senior participants can be found here.

Numerous events outside the Main Hall

A trademark of the MSC, the 2020 conference will again be accompanied by dozens of official side events by partner organizations, and by thousands of bilateral and multilateral meetings. Among others, a follow-up meeting to the Berlin Conference on Libya and a ministerial meeting of the Global Coalition Against Daesh will convene. The MSC itself will host roundtables including topics such as the Arctic, Health, Energy, Cyber Security, and Transnational Security, along with a number of events for the interested public.

About the Munich Security Conference

Over the course of the past five decades, the Munich Security Conference has developed into the world’s leading forum for the debate of international security policy. Each February, it brings together more than 500 senior decision-makers and thought-leaders from around the world to engage in an intensive debate on current and future challenges. The MSC provides a one-of-a-kind opportunity to discuss policy at the highest level in a protected and informal space. In addition to its annual flagship conference, the MSC regularly convenes high-profile events on particular topics and regions and publishes the Munich Security Report. Our goal will always be to provide the best possible platforms for an open exchange of opinions, ideas, and solutions on the critical security policy issues of our time.

In December 2018, the Munich Security Conference Foundation was established to ensure the independence and long-term sustainability of the Munich Security Conference and its growing activities in an era of geopolitical uncertainty. The Foundation strives to provide a solid institutional basis for the future development of the MSC and its growing portfolio of activities.

Schwarz-Weiß-Ball Münchner G`schichten

Magnolienball 2020

Traditioneller Magnolienball 2020  mit Prominente! 

Präsidentin Traudl Schmidt lädt zum 69. Benefiz-Gala des Deutsch-Amerikanischen Frauenclubs München e.V. ein. Zu diesem gesellschaftlichen Ereignisses kommen Gäste aus Wirtschaft, Kultur, Kommunal- und Landespolitik, den Generalkonsulaten und des öffentlichen Lebens und hät die Ansprache. Danach Grußworte des Ministerpräsidenten überbracht durch Staatsminister der Justiz Georg Eisenreich sowie Grußworte des Oberb&uum;rgermeisters überbracht durch den zweiten Bürgermeister Manuel Pretzl.

Schirmherrschaft: Dr. Markus Söder (Bayerischer Ministerpräsident), Richard Grenell (US Botschafter Berlin), Dieter Reiter (Oberbürgermeister der Landeshauptstadt München) und Meghan Gregonis (US-Generalkonsulin in München, sie sprach ebenfalls Grußworte). Chairlady Ulrike Grimm führt durch den Abend, dessen Höheppunkt die Debütantinnen und Debütanten sind. Die Narhalla begeistert mit der Show "Wiener Melange" und selbstverständlich ist das offizielle Münchner Prinzepaar dabei.

Magnolienball 2020