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Einladung zur Gedenkveranstaltung der Internationalen Jugendbegegnung München des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V.


 

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Gemeinsam für den Frieden!   

unter dem Motto „Gemeinsam für den Frieden“ haben wir Jugendliche aus 10 Nationen Europas vom 1.–14. August nach München eingeladen. Gemeinsam arbeiten sie an den Gräbern und Gedenkstätten der Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft, um diese als Mahnmale für den Frieden und als Lernorte der Geschichte zu erhalten. Durch ihr persönliches Engagement leisten die jungen Menschen einen wichtigen Beitrag gegen das Vergessen und für ein friedliches Miteinander in Europa.

 

Diese Erinnerungsarbeit mit jungen Menschen hat seit dem 24. Februar dieses Jahres ein neues, ein stärkeres Gewicht und eine größere Bedeutung denn je erhalten. Der völkerrechtswidrige Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine hat alles verändert. Die jüngsten Ereignisse aber auch die Kriegsgräberstätten führen uns vor Augen, wie zerbrechlich der Frieden ist. Deshalb wollen die Teilnehmenden gerade in Zeiten des Krieges im Rahmen der Internationalen Jugendbegegnung ein Zeichen setzen und lernen, sich für den Frieden einzusetzen.

 

 

Unsere teilnehmenden Jugendlichen aus Bulgarien, Deutschland, Großbritannien, Italien, Polen, Rumänien, Russland, der Türkei, der Ukraine und Ungarn freuen sich auf Ihr Kommen.

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Europaministerin Huml zu Gesprächen in Ungarn / Treffen mit ungarischem Außenminister Péter Szijjártó



 

Europaministerin Huml zu Gesprächen in Ungarn / Treffen mit ungarischem Außenminister Péter Szijjártó

23.06.2022

Bayerns Europaministerin Melanie Huml ist zu Gesprächen nach Ungarn gereist. Dort steht unter anderem ein Treffen mit Außenminister Péter Szijjártó auf dem Programm. Huml: „Bayern pflegt traditionell gute Beziehungen zu Ungarn. Nichtsdestotrotz werde ich dort auch kritische Themen ansprechen. Demokratie, unabhängige Justiz und freie Medien sind nicht verhandelbar. Darüber hinaus stehen eine Reihe hochaktueller Themen auf der Tagesordnung wie die Folgen des russischen Überfalls auf die Ukraine, die Ernährungs- oder Energiesicherheit oder das EU-Beitrittsverfahren der Ukraine.“

Anlass für Humls Reise ist die Tagung der Gemeinsamen bayerisch-ungarischen Regierungskommission. Huml und Szijjártó unterzeichnen das Kooperationsprogramm für die kommenden beiden Jahre bis 2024. Das Programm der Gemeinsamen Kommission will vor allem Zukunftspotentiale bei den Themen Luft- und Raumfahrt, Wasserstoff, Automobilindustrie und Klimaschutz erschließen. „Wir wollen die gut funktionierende Zusammenarbeit auf staatlicher Ebene fortführen“, so Huml. Ungarn ist mit einem Handelsvolumen von knapp 15 Milliarden Euro ein wichtiger Handelspartner für Bayern.

Im Anschluss steht ein Besuch der deutschsprachigen Andrássy Universität Budapest (AUB) auf dem Programm. Die 2001 gegründete AUB wird von Bayern gemeinsam mit Ungarn, dem Bund (Auswärtiges Amt und Deutscher Akademischer Austauschdienst), Baden-Württemberg und Österreich finanziert. Sie ist die einzige vollständig deutschsprachige Universität außerhalb des deutschen Sprachraums. Die bayerische Europaministerin will sich vor Ort mit Lehrenden und Studierenden austauschen und ein Bild von der Arbeit der Universität machen.

Huml: „Bayern und Ungarn verbindet eine sehr lange gemeinsame Geschichte. Unvergessen bleibt Ungarns Anteil am Fall der Mauer und des Eisernen Vorhangs. Wir arbeiten mit Nachdruck daran, die guten Beziehungen in die Zukunft fortzuführen.“

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Maibockanstick der CSU Berg am Laim mit Staatminister GEORG EISENREICK,MdL und ROBERT BRANNEKÄMPER,MdL,